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Also zu 1. (die erste 1 meine ich damit )kann ich dir leider nur sagen, dass es wahrscheinlich zu innerbetrieblichen Problemen führen kann. Als ich Zivi war, war es anders herum. Ich hatte frei, und irgendwann kam ein Anruf, dass ich einen Tag später doch arbeiten solle. Das war nur eine "Bitte". Hätte ich mich geweigert, wäre eine "Anordnung" gekommen, dass ich zu arbeiten habe. Da es sich in deinem Fall lediglich um ein Bitte handelt, sowie die Zeit zwischen Bekanntgabe der verlängerten Arbeitszeit und Arbeit einige Tage bertugen, und du zudem an jenem Tag schon 10 Stunden Auto gefahren bist, kann dir von Seiten des Bundesamtes für Zivildienst keine Strafe, wie zum Beispiel Aberkennung der nächsten Soldstufe, auferlegt werden. Was dein Arbeitgeber dir diesbezüglich sagt, weiß ich leider nicht. Wenn du die Zeit nur nacharbeiten sollst, dürfte dies das geringste Problem sein. Sollte er jedoch Meldung beim BAfZD machen, kannst du dich mit deinem Betreuer in Verbindung setzen, der für dich zuständig ist, und den Sachverhalt schildern.
PS: Rechtlich gesehen ist ein Zivi kein Sklave, sondern ein Dummerle. Als Zivi darf man im Fahrdienst nicht einmal allein Essen ausfahren, auch wenn es anders gehandhabt wird.
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